Bienengefähliche Insektizide - Orchideenzentrum

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Bienengefährliche Gifte?

Viele Verbraucher sind ungeduldig und unwissend

Neonicotinoide – wohl einer der Gründe fürs Bienensterben. Warum? Weil sie Bienen benebeln und wehrlos machen. Sie finden nicht mehr heim.




Es wird Zeit!
Zeit darauf zu achten, dass wir die Umwelt schonen.
Wir müssen verantwortungsvoll handeln!

Achtung:

Hier lauert Gefahr!
Meiden Sie bitte diese Gifte um das Leben der Bienen und Nutzinsekten zu schützen!
Neonikotinoide sind eine ganze Reihe, als Nervengift wirksame syntethetische Stoffe. Sie verbergen sich hinter den Bezeichnungen
  • Imidacloprid Thiamethoxam
  • Clothianidin
  • Acetamiprid
  • Thiacloprid
  • Dinotefuran
  • oder Nitenpyram.
Sie werden den Begriff "Neonikotinoid" nicht auf dem Beipackzettel finden!

Besonders perphide:
Einige Hersteller werben damit, dass Ihre Produkte bienenfreundlich seien.
Ein Trend, dem der Markt hervorbringt, denn immer mehr Verbraucher achten darauf, dass ihre verwendeten Produkte keine Gefahren für Bienen und andere Nutzinsekten darstellen.
Ihre Alternative:

Neemöl
In den Blättern, der Rinde und den Samen des Neembaums (Azadirachta indica) ist eine Vielzahl von z. T. insektizid, insektistatisch und akarizid wirksamen Substanzen enthalten, wobei der höchste Anteil des wirksamsten Inhaltsstoffes Azadirachtin A (vgl. Abb. 2) in den Kernen der Früchte gefunden wird. Das aus den Kernen gepresste und extrahierte Neemöl enthält ein komplexes Isomerengemisch von Tetranortriterpenoiden wie z. B. Azadirachtin A, B, D, F, H, I, K, Azadirachtinin, Salannin, Nimbin, 3-Desacetyl-Salannin, 6-DesacetylNimbin und 6-O-Acetyl-Nimbandiol. Die Methode zur Herstellung von Neemöl lässt sich in Bezug auf den Gehalt des wirksamsten Bestandteils Azadirachtin so weit optimieren, dass der Azadirachtingehalt bei etwa 30 % liegt.
Die biologisch aktiven Substanzen des Neemöls, insbesondere das Azadirachtin A, wirken inaktivierend, fraßhemmend, häutungshemmend und fekunditätsmindernd auf eine Vielzahl von Schadinsekten wie Blattläuse, Weiße Fliegen, Thripse, Minierfliegen und Spinnmilben. Aufgrund seiner Strukturverwandschaft mit dem Insektenhormon Ecdyson besitzt gerade Azadirachtin A eine hohe Wirksamkeit und beeinträchtigt als Ecdyson-Blocker die Metamorphose der Insekten. Da Azadirachtin A auch über die Leitungsbahnen innerhalb der Pflanze transportiert wird, werden Schädlinge auch dann erfasst, wenn sie nicht direkt mit der Spritzbrühe in Kontakt kommen.  
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